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Wie du eine regelmäßige Yoga Praxis aufbauen kannst




Kennst du dieses Gefühl, wenn du etwas Neues ausprobiert hast und es dir wirklich gefallen hat, aber irgendwie schaffst du es nicht, dabei zu bleiben? Genau das passiert uns immer wieder, wenn wir versuchen, neue Gewohnheiten zu schaffen. Anfangs kann alles Spaß machen und mühelos sein, aber bald wird es schwerer, durchzuhalten oder das Leben kommt dazwischen.


Eine konsequente Yoga-Praxis aufzubauen, kann genauso schwierig sein. Warum? Weil es bedeutet, dich zu verpflichten und immer wieder zu erscheinen.

Von deinem ersten Yoga-Kurs zu einer regelmäßige Praxis kann es lange oder kurze Zeit dauern. Es hängt stark davon ab, wie schnell du einen Yogastil, eine Praxisform und eine Lehrperson findest, die zu dir passt. Sobald du einen Stil gefunden hast, den du magst, wirst du motiviert sein, an Klassen teilzunehmen. Viele Menschen tendieren dazu, nach einiger Zeit auszusteigen, wenn sie feststellen, dass der Stil oder die Lehrperson ihnen nicht mehr entsprechen.

Das ist in Ordnung, aber gib Yoga nicht auf. Es gibt eine riesige Vielfalt an Angeboten.


Es gibt einen großen Unterschied zwischen einer geleiteten oder einer Selbstpraxis. Letztendlich kommt es darauf an, was du bevorzugst. Es muss auch nicht nur das eine oder das andere sein, sondern das, was dir gerade gut tut. Wenn du ausschließlich an Selbstpraxis arbeitest, ist der offensichtliche Vorteil, dass du praktizieren kannst, was und wann immer und du willst . Du solltest jedoch über ein fundiertes Wissen über Asanas und Ausrichtung verfügen, damit du durch verschiedene Posen ohne Verletzung bewegen kannst.

Außerdem kann es schwierig sein, aus deiner Komfortzone herauszukommen oder sogar mit deiner Praxis zu beginnen, wenn du ganz alleine bist.


Wenn du eine fundierte Praxis aufbauen möchtest, empfehle ich dir, einen Beginner Workshop oder Kurs zu besuchen - in unseren Angeboten werden die wichtigsten Techniken erklärt und die häufigsten Fragen beantwortet.

Auf unserer Website findest du aktuelle Angebote für Yoga Beginner



Bei der Teilnahme an Klassen in einem Studio oder im Livestream wirst du detaillierte Anleitungen bekommen, die du vorher vielleicht nicht kanntest. Die Lehrperson wird dir Feedback bzw. Tipps zu deiner Ausrichtung geben können. Ein weiterer Vorteil von Live-Klassen ist, dass es dir in der Gruppe leichter fallen wird zu erscheinen und zu üben. Die Erkenntnisse aus dem Unterricht kannst du immer in deiner eigenen Praxis zu Hause übernehmen.


Alles, was du brauchst ist eine Matte, oder?


Wenn du so bist wie ich, wirst du bald eine positive Auswirkung deiner Yogapraxis auf deinen Körper und Geist spüren und schließlich die Zeit auf deiner Matte (signifikant) erhöhen. Achte jedoch darauf nicht zu viel zu schnell zu machen, denn dein Körper braucht Zeit, sich an die Art der Bewegung und Anstrengung, z. B. in deinen Handgelenken, anzupassen! Egal, ob du Yoga wöchentlich oder täglich praktizierst – lerne auf deinen Körper zu hören und dir Pausen zu erlauben. Ich würde auch empfehlen, hin und wieder einen anderen Yoga-Stil einzubauen. Therapeutisches oder Yin-Yoga ergänzen dynamische Vinyasa-Klassen und  lenken deinen Fokus wieder auf Ausrichtung und Dehnung. Mit deiner Lehrperson verhält sich das ähnlich: Alle sind verschieden, drücken sich anders aus, haben einen anderen Fokus. Davon kannst du profitieren und deine eigene Praxis erweitern.



Das Gute an einer Yogapraxis ist, dass sie super flexibel sein kann. Es gibt kein Minimum an Zeit oder Yoga-Posen (asanas). Du kannst an einem Tag 10 Minuten meditieren und an einem anderen Tag einen dreistündigen Workshop machen und trotzdem beides Yoga nennen. Wenn du deine Yogapraxis aufbaust, sei geduldig mit dir selbst und nicht zu hart zu dir selbst, wenn du eine Pause machst. Bleibe gütig mit dir selbst und gönne dir Zeit, wenn du sie brauchst. Wenn es dir jedoch irgendwie gelingt, wieder auf die Matte zu steigen, wirst du dich mit Sicherheit großartig fühlen!


Wie sind deine Erfahrungen mit Yoga? Hast du es schon ausprobiert und wenn ja, was hast du erlebt?

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